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Tobi Geb.




Wasserball ist ein Ballspiel im Wasser, bei dem die Spieler zweier Mannschaften versuchen, durch geschicktes Abspielen und Freischwimmen den Ball in das gegnerische Tor zu werfen. Ziel des Spieles ist es, mehr Tore als die gegnerische Mannschaft zu erzielen. Die Mannschaft mit den meisten anerkannten Toren ist der Sieger.

Wasserball gilt als Teildisziplin des Schwimmsports, so dass der Weltschwimmverband FINA der internationale Dachverband der Sportart Wasserball ist.

Eine Mannschaft besteht aus maximal 13 Spielern (bei einigen Turnieren bis zu 15 Spieler), von denen sieben spielen. Es gibt einen Torhüter und sechs Feldspieler.

Auszug der Regeln:

Der Ball darf mit jedem Körperteil berührt werden. Zum Beispiel mit dem Kopf, den Schultern oder den Füßen. Dabei dürfen die Feldspieler den Ball immer nur mit einem der beiden Hände oder Arme berühren. Nur der Torhüter darf den Ball innerhalb seines Fünf-Meter-Raums mit beiden Händen anfassen. Allerdings ist es verboten den Ball mit der Faust zu spielen - egal in welcher Situation. Der Torhüter darf hingegen die Fäuste für Paraden verwenden.

Das Behindern eines gegnerischen Spielers, der nicht im Ballbesitz ist, wird als Foul mit einem Freiwurf geahndet, bei Halten, Tauchen und Zurückziehen des Gegners, wenn der den Ball nicht hält, gibt es eine Herausstellung (20 Sekunden). Dies gilt nicht, wenn der gegnerische Spieler während der Attacke noch im Ballbesitz ist. Drei solcher persönlichen Fehler, und der Spieler wird vom Rest des Spiels ausgeschlossen.

Ein Tor kann nur dann erzielt werden, wenn der Ball zuvor von zwei Spielern gespielt (absichtlich berührt) wurde. Ausnahmen sind der Strafwurf und ein Freiwurf, der jenseits der Fünf-Meter-Linie vor dem Tor ohne Verzögerung ausgeführt wird.

Für schwere Regelverstöße im Fünf-Meter-Raum wird der gegnerischen Mannschaft ein Strafwurf gegeben.

Feldspieler können beliebig gewechselt werden. Wenn der Wechsel entweder nach einem Tor, dem Pausenpfiff oder während einer Auszeit erfolgt, so muss der auszuwechselnde Spieler einfach das Wasser verlassen und der Wechselspieler springt ins Wasser. Im laufenden Spiel müssen die auszuwechselnden Spieler in ihren Wiedereintrittsraum an der eigenen Torauslinie schwimmen und dort durch einen anderen Spieler ersetzt werden.

Nach einem erfolgreichen Torwurf formieren sich beide Mannschaften neu in ihren eigenen Spielfeldhälften. Das Spiel wird nach dem Wiederanpfiff des Schiedsrichters weitergeführt. Dabei wird der Ball meist vom Anstoßpunkt auf der Mittellinie von einem Feldspieler der Mannschaft, gegen die das Tor erzielt wurde, abgespielt, neuerdings aber auch immer öfter aus den hinteren Reihen.


Quelle: Wikipedia